Zielgruppenanalyse

Die Zielgruppenanalyse kann ein spannendes und
aufregendes Thema sein.
Die wenigsten Unternehmer und Existenzgründer steigen
tief genug in die Frage ihrer speziellen Zielgruppe ein.
Immer wieder hören wir von unseren Seminarteilnehmern:
"Meine Kunden wohnen überall".

Fachwissen zum Thema der Zielgruppenanalyse kann
man nicht einfach mal z.B. im Existenzgründerseminar
"nebenbei" besprechen.

Bei der Analyse handelt es sich vom Wortverständnis,
um eine wissenschaftlich-systematische Untersuchung.
Unternehmer/Gründer sollten mit einem Fachmann
besprechen, in welchem Rahmen und mit welchen Mitteln für die eigene Branche eine Untersuchung durchzuführen ist.

Wir stehen Ihnen mit unserem Wissen und unserer Erfahrung dafür zur Verfügung.

Beachten Sie bitte, dass es mit einer Zielgruppenuntersuchung nach dem Motto: "Wo wohnt der Kunde?" nicht getan ist. Es geht um viel mehr.

Es geht um die spannenden Themen, warum DIESER von Ihnen ausgesuchte Zielkunde bei Ihnen kaufen sollte? Was charakterisiert ihn, den Zielkunden und damit Vertreter einer ganzen Gruppe von möglichen Kunden, tatsächlich auf Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt anzuspringen?
Sie müssen diese Frage umfangreich beantworten können und durchdacht/recherchiert haben!

Ein Beispiel:
Welche Werte und Emotionen vertritt Ihre Zielgruppe?
Ist es die Gruppe, die "Disziplin und Kontrolle", also
Sparsamkeit Pflicht, Logik, Präzision, Fleiß, Funktionalität
oder Hygiene, vertritt und im Unterbewußtsein beim
Motiv- oder Emotionskauf einsetzt?

Zielgruppenuntersuchungen und die Überlegungen, warum Kunden kaufen, haben auch mit Psychologie zu tun, wie so vieles im Marketingbereich. So muss man sich auch die Bedürfnishierarchie deutlich machen und für sich auswerten. Arbeiten Sie hier nur mit Profis zusammen, damit die Ergebnisse solcher Untersuchungen tragfähig und zukunftsweisend sind. Es geht um Ihre Zukunft!

Wir erarbeiten mit Ihnen die Zielgruppendefinition und
Sie können sich in unseren Marketingseminaren zum
Thema weiterbilden.

Konkurrenz-, Marktanalyse

Das Wort "Analyse" wird bei Existenzgründern und
Unternehmern im Kleinst-und Kleinunternehmensbereich
in dem Zusammenhang meist überzogen verwendet.
"Analyse" steht für eine wissenschaftlich-systematische
Untersuchung, die aber oft völlig den Rahmen des
Erforderlichen sprengt und auch nicht einfach "mal so"
zu erledigen ist.
Besser trifft es die Konkurrenz- und Marktuntersuchung,
die wir uns alle im ersten Schritt hier vorstellen.

Nutzen Sie unsere Eigenrecherchen für Ihre Konkurrenz-
und Marktuntersuchungen. Wir beziehen unter anderem
statistische Erhebungen verschiedenster staatlicher und
anderer Quellen, nach Möglichkeit, in unsere Ergebnisse
mit ein.

Was versteht man unter einer Konkurrenzuntersuchung?
Zunächst handelt es sich um die Datenerhebung über
Konkurrenten an Ihrem Markt. Schon hier haben die
meisten Unternehmer oder Existenzgründer erhebliche
Schwierigkeiten und gehen unstrukturiert vor bei der
Suche und Auswertung der Informationen. Es geht nicht
nur darum leicht von zu Hause aus Daten im Internet zu
finden.
Letztendlich will eine Konkurrenzuntersuchung
Details feststellen, wie

  • die Kundenstruktur,
  • Standortfaktoren,
  • Vertriebskanäle,
  • Lieferanten,
  • eingesetzte Technologien
  • und Marktentwicklungen.

Mit den gewonnenen Ergebnissen will man in der
Auswertung auch etwas über sein eigenes Unternehmen,
im Vergleich, gelernt haben. Der größte Fehler für viele
Existenzgründer und Unternehmer liegt darin, dass sie
sich mit den falschen Mitbewerbern, einer anderen Liga,
vergleichen.


Was versteht man unter einer Marktuntersuchung?
Auch hier ist die "Analyse", die systematisch-
methodische Untersuchung eigener oder fremder Märkte. Der Markt ist das Zusammentreffen von Angebot und
Nachfrage, wobei sich der Gesamtmarkt aus ähnlichen
und unterschiedlichen Märkten zusammen setzt. Es geht
auch um das Verkäuferverhalten und Käuferverhalten am
Markt und die gewonnen Erkenntnisse in Kennzahlen
auszudrücken. Es geht um Betriebswirtschaftslehre.

Vereinfacht ausgedrückt gehören die Konkurrenz- und
Marktuntersuchungsergebnisse zusammen.
Zu einem Zeitpunkt, der von Ihnen bestimmt wird
(Auftragsbeginn), ermitteln wir, die in diesem Moment
Ihren Markt kennzeichnenden Faktoren, die für
Sie und das Ziel dieser Untersuchung wichtig sind.

Nutzen Sie unsere Erfahrung, z.B. für Ihren Businessplan, ob für die Bank oder sich selbst.
Nutzen Sie die Ergebnisse für die richtige
Marketingstrategie in Ihrem Unternehmen.
Sprechen Sie mit uns, damit wir gemeinsam feststellen können, was erforderlich ist.


Standortbesichtigung,
-untersuchung

Unsere Informationen werden für Sie
zusammengestellt. Bitte besuchen Sie uns bald wieder.

Marketingstrategie

Unsere Informationen werden für Sie
zusammengestellt. Bitte besuchen Sie uns bald wieder.

Werbeplan mit Budgetplanung
Unsere Informationen werden für Sie
zusammengestellt. Bitte besuchen Sie uns bald wieder.

Unternehmensphilosophie

Ihre Unternehmensphilosophie ist Ihr Marketing. Es ist
eine Art und Weise, wie Sie Ihr Unternehmen führen
könnten
oder sollten.
Nutzen Sie unsere gemeinsame Arbeit, um Ihre
Unternehmensphilosophie festzulegen
Was müssen wir dazu tun?
Zunächst müssen wir Ihre Zielgruppe genau kennen, ggf.
eine Zielgruppenuntersuchung durchführen.
Durch die Zielgruppenbestimmung und unsere
gemeinsamen Gespräche bewerten wir die Bedürfnisse
und Wünsche Ihrer Kunden und leiten davon gemeinsam
ab, was Ihre Produkte und Leistungen unverwechselbar
macht, also Ihrem Unternehmen sein Profil gibt.
Dazu benötigen wir aber auch eine Konkurrenz- und Marktuntersuchung.
Gemeinsam schlussfolgern und legen wir fest, was Ihre
Unternehmensphilosophie ist.
Nutzen Sie die Unternehmensphilosophie für Ihre
einheitliche Unternehmensidentität.
Das ist ein Startschuss um dann die betriebliche
Marketingstrategie zu besprechen.

Businessplan/Krisenmanagement

Praxisbeobachtungen zeigen, dass Jungunternehmer
(Gründung bis 5 Jahre nach Gründung), unter folgenden Punkten leiden:
1. Innovationsdruck
2. Wettbewerbs- und Handlungsdruck
3. Zeitknappheit
4. Mangel an qualifiziertem Fachpersonal
5. Fehlende Managementerfahrungen
6. Kapitalengpass,
und meistens können Jungunternehmer die Leidenspunkte nicht einmal konkret benennen und erkennen.

Eine Krise kann bevorstehen!
Hier sollte schon zur Gründung und ca. 2 Jahre nach
Gründung erneut, ein konkreter und ausführlicher
Businessplan erstellt werden.

Mit diesem Businessplan bereit man die zukünftigen Situationen vor und korrigiert nach den tatsächlichen Gegebenheiten.

Viel zu oft wird das "Businessplan schreiben" vom Gründer als eine "Last", die ihm Rahmen von "Ich AG" und "Überbrückungsgeld" vorgeschrieben wird, empfunden. Ein sehr großer Fehler!

Kein Gründungsprojekt ist klein genug, um keinen
Businessplan zu benötigen.
Kein Projekt ist zu groß,
um die "Fäden in der Hand zu behalten", es braucht nur
einen Businessplan.

Es ist durchaus schwer, als Berater einen Gründer oder
Unternehmer "gegen seine grundsätzliche Einstellung",
von den Vorteilen und der Notwendigkeit eines
Businessplanes zu überzeugen.
Wir kennen die Gesichtsausdrücke unser
Existenzgründerseminarteilnehmer, die durchaus die
Vorteile und den Sinn und Zweck verstehen gelernt
haben, aber "den Aufwand" scheuen und ihre
Vorgründungszeit mit anderen Vorbereitungen, meinen
sinnvoller zu verbringen. Einige meinen, hier einen
professionellen Weitblick zu besitzen und sich gegen
die ausführliche Planung -verantwortungsvoll-
entscheiden zu können.
Dabei waren sie noch nie vorher selbstständig...

In einen Businessplan gehören mindestens folgende
große Themenbereiche:

1.Das Unternehmen (Rechtsform, Gesellschafter, Kapitalverhältnisse, Betriebsstätte)

2. Dienstleistungsangebot (Geschäftsidee, Zielgruppenanalyse, Leistungsangebote, Nutzen der Zielgruppe vom Leistungsangebot, Konkurrenzsituation, Unterschied der Leistung zur Konkurrenz, Warum hat diese Geschäftsidee bisher noch keiner umgesetzt?)

3. Der Markt (Marktpotenzial, Die Branche, Maßstäbe und Trends in der Branche, Die Kunden, Die Wettbewerber)

4. Marketing (Distributionsstrategie, Kommunikations-strategie, Direktwerbung (Below the Line), Maßnahmen zur Steigerung der Bekanntheit und des Images (Above the Line), Absatzmengenentwicklung, Produkt- und Preisstrategie, Kooperations- und Netzwerkpartner, Zukunftsaussichten).

5. Organisation (Angestelltenplanung und Einsatz von Auszubildenden, Aushilfskräfte und Kooperationspartner).

6. Finanzplanung (In Worten ausgedrückte Analyse des Zahlenmaterials "Finanzplan").

Ein Businessplan wird mindestens über einen Zeitraum von 3 Jahren "nach Gründung" erstellt. Manche Banken erwarten eine 5-Jahres-Betrachtung. Auch für die Agentur für Arbeit ("Ich AG" und "Überbrückungsgeld") erwartet eine 3-Jahres-Planung.

Es gibt nichts, was man nicht erlernen könnte zum Thema Businessplan!

Es gibt keinen Grund zur Panik, aber viele Gründe sofort loszulegen und dort, wo Sie nicht alleine klar kommen,
fachkundigen Rat einzuholen oder die Schulungen des
Businessplanwettbewerbes der IBB in Berlin zu nutzen.

Wir unterstützen Sie, z.B. im Rahmen der Existenzgründungsberatung oder der Existenzgründungs-aufbauberatung und natürlich mit unseren
Seminarthemen.


monatliche Umsatzanalyse

Unsere Informationen werden für Sie
zusammengestellt. Bitte besuchen Sie uns bald wieder.

Soll/Ist Untersuchung

Unsere Informationen werden gerade für Sie
zusammengestellt. Bitte besuchen Sie uns bald wieder.

Kontrolle Gewinnentwicklung

Unsere Informationen werden für Sie
zusammengestellt. Bitte besuchen Sie uns bald wieder.

strategische Liquiditätskontrolle

Unsere Informationen werden für Sie
zusammengestellt. Bitte besuchen Sie uns bald wieder.

Personalmarketing/-schulung

Eine außergewöhnliche Themenvielfalt kann sich hinter
dieser Dienstleistung "verstecken". Hier ist vieles
möglich und individuell leistbar.

Die Personalschulung hat natürlich auch viel mit der
Motivationsschulung zu tun. Zum Beispiel kann es hier
darum gehen, dass das Personal mehr
Kundenorientierung zeigen soll. Gewünscht wird eine
aktive Handlungskompetenz des Angestellten, die
Service bietet und Begeisterung beim eigenen Kunden
hinterlässt. Das sind keine Träume, sondern realistische
Wünsche, die erreichbar sind. Sprechen Sie mit uns!


Motivationsschulungen

Im klassischen Sinne sehen wir hier die
"Verkaufsschulung".
Verkaufen hat mit der Motivation und der Einstellung
zum Verkaufen zu tun. Hier bieten wir individuelle
Betreuung der einzelnen Mitarbeiter/Unternehmer.
Und das nicht unbedingt nur 8 Stunden = einen Tag,
sondern eine Begleitung über einen längeren Zeitraum,
z.B. drei Monate.
Den Einstieg bildet ein Gespräch über die Lebensläufe
der Teilnehmer und über die individuell gesammelten
fachlichen Qualifikationen und die
Dienstleistungs- oder Produktkenntnis.

Aus den verschiedensten Gründen, entschließt sich ein
Unternehmen seinem Team Motivationsschulungen zu
bieten:
Z.B., weil das Arbeitsklima keinen reibungslosen
Ablauf der innerbetrieblichen Vorgänge gewährleistet
und es droht der Außenauftritt des Unternehmens zu
leiden.
Oder Veränderungen, wie Umstrukturierungen im Unternehmen, erfordern veränderte Einstellungen zur täglichen Arbeit.
Die Einführung eines neuen Produktes steht bevor - die Verkäufer müssen es verkaufen.

Hier erarbeiten wir gemeinsam das Thema: "Warum Kunden kaufen!" Das heißt, es muss erst einmal Klarheit herrschen, wer unser Käufer überhaupt ist (siehe Zielgruppenanalyse).

Von uns erhalten Sie hier keine "fertigen Konzepte", die
auf jeden Kunden, wie eine Schablone übergezogen
werden, sondern wir erarbeiten mit unserem Kunden
seine individuelle Motivationsschulung.
Ziel ist es grundsätzlich, die Ziele unseres Kunden zu
erreichen und dabei den einzelnen Mitarbeiter auf der
Grundlage seiner Kenntnisse zu mo
tivieren noch
erfolgreicher werden zu wollen.
Dabei helfen wir, deutschlandweit!

Mitarbeitergespräche, - zeugnisse

Unternehmer/Gründer müssen auch Mitarbeitergespräche
über Leistungen, Ziele und Gehälter führen.
Wie erhält man die richtige Einstellung, um eine
Kündigung auszusprechen oder entgegen zu nehmen?

Folgende Kompetenzen benötigen Gründer/Unternehmer, Geschäftsführer oder Vorstände und Führungskräfte:

1. Personale Kompetenz
2. Aktivitäts- und Handlungskompetenz
3. Fachlich-methodische Kompetenz
4. Sozial-kommunikative Kompetenz.

Darüber hinaus müssen Unternehmer, die rechtliche
Situation für Zeugnisse kennen und die sogenannte
"Geheimsprache" in Zeugnissen lesen und anwenden
können.
"Anwenden können"? Sie fragen sich warum, weil Sie
wollen ja nichts geheim in ein Zeugnis schreiben?

Die Praxis zeigt, dass ein Unternehmer, der nichts weiß
von den "üblichen" Formen, eine
"Geheimbotschaft" für den nächsten Unternehmer
formuliert und völlig ungewollt, dem sehr guten
Mitarbeiter seinen zukünftigen beruflichen Lebensweg
zerstört.

Es geht um Ihre Verantwortung dem Angestellten
gegenüber und es geht darum, dass Sie zukünftig
Bewerbungen neuer Mitarbeiter wirklich lesen können
und kostspielige Enttäuschungen vermeiden.

Bedenken Sie bitte, dass jedes Zeugnis aus Ihrem Hause auch ein Marketing-Instrument ist im
"Who`s who" Ihrer Branche!


Wußten Sie, dass Stellenanzeigen Ihres Hauses für Ihr Marketing, für Ihre Imagebildung eingesetzt werden können?

Nutzen Sie hier unser Seminar zum Thema oder kommen Sie mit dem konkreten Fall zur Einzelberatung.
Wir helfen Ihnen weiter!


Optimierung des Kundenservice

Unsere Informationen werden für Sie
zusammengestellt. Bitte besuchen Sie uns bald wieder. Informieren Sie sich aber schon unter Mystery Shopping.

Existenzaufbauberatung (förderfähig)

Allgemeine Beratungen und Existenzaufbauberatungen bestehender Unternehmen zu allen wirtschaftlichen, technischen, finanziellen und organisatorischen Problemen der Unternehmensführung und der Anpassung an neue Wettbewerbsbedingungen, könnten nachträglich gefördert werden.

Die Förderung besteht in der Gewährung eines Zuschusses zu den Beratungskosten. Der Zuschuss wird in Form einer Anteilsfinanzierung gewährt, ohne Rechtsanspruch.

Ausgeschlossen von der Förderung sind Rechts-, Steuer- und Versicherungsberatungen sowie überwiegend gutachterliche Stellungnahmen.

Mit der Förderung wird das Ziel verfolgt, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit von kleineren und mittleren gewerblichen Unternehmen sowie der Freien Berufe zu verbessern.

Bei Existenzaufbauberatungen beträgt der Zuschuss 50 % der Beratungskosten (ohne Mehrwertsteuer), höchstens jedoch 1.500 €.

Für mehrere zeitlich und thematisch voneinander getrennte und in sich abgeschlossene Beratungen können insgesamt bis zu 3.000 € gewährt werden.

Diese Förderung/Beratung kann von Unternehmern in
den ersten drei Jahren nach Gründung in Anspruch
genommen werden.
Hintergrund hierfür ist, dass 30 % aller Insolvenzen
innerhalb der ersten drei Jahre nach Gründung erfolgen
und so die schwierige Startphase unterstützt werden soll.

Sie müssen sich von einem selbstständigen
Unternehmensberater mit ausreichenden Qualifikationen
beraten lassen. Der Berater muß seine Qualifikationen dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) nachweisen.
Zudem muss der Berater seine Leistungen in einem schriftlichen Beratungsbericht dokumentieren.

Von uns erbrachte Beratungsleistungen sind
unseren Mandanten -ohne Ausnahme-
gefördert worden.


Marketingberatung (förderfähig)

Eine Marketingberatung kann unter eine zuschussfähige "allgemeine Beratung" gehören.
Der Zuschuss hierfür beträgt 40 % der Beratungskosten
(ohne Mehrwertsteuer).
Der Höchstzuschuss beträgt 1.500 €.

Vergleichen Sie sonst bitte mit unseren Informationen
unter: Existenzaufbauberatung.